Das Neujahrskonzert, am Wochenende 7. und 8. Januar in der Mosellandhalle, Bernkastel-Kues bringt unter dem Motto “Tango y Zarzela”  temperamentvolle spanische Rhythmen in unsere kalte Jahreszeit. Das Staatsorchester der Rheinischen Philharmonie unter Leitung von GMD Enrico Delamboye ist tief in die musikalische Klangwelt des iberoromanischen Kulturraumes eingetaucht und hat ein Programm unter dem Titel „Tango y Zarzuela“ hervorgezaubert. Zwischen spanischem Temperament und südamerikanischer Melancholie taucht das Publikum in die Welt der Melodien ein. Zarzuela ist ein spanisches Musiktheater, die eine Ähnlichkeit mit der französischen Opéra comique hat. Die Musik der Zarzuela sind Volkslieder oder populäre Schlager, die zur Handlung passend ausgewählt und teilweise gesprochen oder gesungen werden. Der ursprüngliche Tango stammt aus Argentinien und Paraguay. Die Sopranistin Gaseul Son erhielt ihre Ausbildung an Musikhochschulen in Seoul, Berlin und Maastricht. Sie erreichte erste Anerkennung in europäischen Opernhäusern als Lucia di Lammermoor, Königin der Nacht und Blondchen. Als Solistin trat sie im Concertgebouw Amsterdam und anderen großen Konzerthäusern auf. Rafael Cavero Matellini, geboren in Lima (Peru), studierte in Georgia (USA), Mailand und München und verdiente sich erste Anerkennung in verschiedenen Opernhäusern und Gastspielen bei Klassikfestivals. Die Moderation übernimmt Intendant des Stadttheaters Koblenz, Markus Dietze. Karten und weitere Infos bei der Kultur & Kur GmbH im Kurgastzentrum, Tel. 06531-3000.

Am Samstag, 14. Januar geht es gleich weiter mit dem traditionellen Winzerball in der Mosellandhall Bernkastel-Kues mit der Tanz & Showband Enjoy und einer Comedy-Zauber-Show. In verschiedenen Vorträgen diskutieren Experten über Weinbau, Weinbaupolitok und Marketing am Dienstag und Mittwoch 10. und 11. Januar.

Im Barocksaal Kloster Machern sind am Sonntag, 15. Januar das Salonorchester „Pomp-A- Dur“ zu Gast. Die sechs Musikerinnen spielen mit einer atemberaubenden Virtuosität, die einen einzigartigen Klangkörper bilden. Der Tenor Stefan Lex moderiert mit jugendlichem Charme und subtil-spritzigen Humor. Die Pomp-A-Dur`s stehen vor allem für heitere Salonmusik. Der Walzer Nr.2 von Dimitri Schostakowitsch gehört genauso zum Repertoire wie „Mr. Sandman”, Cole Porters „Wunderbar” und virtuose Titel wie „Schwarze Augen” und der „Gesang der Lerche”. In der Kongresshalle Böblingen wurde “Pomp-A-Dur & Stefan Lex” 2004 zu den “Galakünstlern des Jahres in der Sparte Klassik” gekürt. Infos: http://www.moselmusikfestival.de/

 

 

# Link | Bettina Bartzen | Dieser Artikel erschien am Montag, 02. Januar 2012 um 14:26 Uhr in Mosel | 2049 Aufrufe

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